Bildergalerie  Mini-Museum

  Reformation
Im Jahr 2017 wird das Jubiläum „500 Jahre Reformation“ begangen. Ausgangspunkt des Gedenkens ist der Anschlag von 95 Thesen durch den Theologen Martin Luther an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg im Jahr 1517, mit denen er Missstände der damaligen Kirche anprangerte. Viele Praktiken der mittelalterlichen Kirche - vor allem das Fegefeuer, die Verehrung nichtbiblischer Heiligen oder die Werkfrömmigkeit, aber etwa auch den Zölibat - sah Luther als unrichtig an, weil ihnen seiner Ansicht nach die konkrete Grundlage fehlte – und diese Basis war für Luther einzig und allein die Heilige Schrift. Damit jeder Christ selbst prüfen konnte, was in der Bibel enthalten ist und was nicht, übersetzte Luther die Schrift aus den antiken Urtexten heraus in die deutsche Sprache.


"Ich stehe hier und kann nicht anders"
Der Ausspruch des Reformators Martin  
Luther ist inzwischen über 500 Jahre alt.


Im Rahmen der Aktion
"Einfach FR31" Reformationstag 2017
 Ein einmaliger Feiertag

 

 

Der Heimatverein Lienen präsentiert daher im Herbst 2017 im „Mini-Museum“ alte Bibeln nach der Übersetzung Martin Luthers. Diese Sammlung ist eine Ergänzung zu der im Schaufenster des Geschäftshauses Stahlschmidt/Neumann (Hauptstraße 2) gezeigten Ausstellung „Die Reformation im Tecklenburger Land“.

ist eine der 30 Figuren im Münsterland
auch in der Gemeinde Lienen zu sehen.

Die Figur wurde am 29. April von Ladber-
gen nach Kattenvenne transportiert und
hatte ihren Standort an der ev. Kirche.

 


 

 

Weiter ging es am 29. Juli nach Lienen.
Auch hier fand die Luther-Figur an der
ev. Kirche ihren Platz.


 

 


 

 

Museum 29-Bibeln.jpg
Diese winzig kleine Bibel
- weniger als 5 mm - kann nur mit Hilfe einer Lupe gelesen werden! 


Ab 31. Oktober soll die Figur ihren end-
gültigen Standort in der Gemeinde
Ladbergen finden.

   

 

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