Bildergalerie  Mini-Museum

Puppen
sind kleine Freundinnen zum Liebhaben und Spielen. Doch vor allem sind sie einfach immer da, wenn sie gebraucht werden.

   
Ursel, Brigitte, Helga, Angelika und viele mehr zeigen ein breites Spektrum.

 


Als Wegbegleiter, Vertraute und Tröster schenken sie den Puppenmüttern das Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Sie fördern als Spielgefährtinnen für fantasiereiche Rollenspiele und spannende Abenteuer die Kreativität der Puppenmütter.

Eine Puppe (von latein pupa, „kleines Mädchen“) ist eine figürliche Nachbildung eines Menschen oder menschenähnlichen Wesens. Puppen gehören zu den ältesten und häufigsten Spielzeugen (auch Gebrauchsgegenständen), sind aber auch als Sammelobjekt und Souvenir beliebt, vor allem Künstlerpuppen. In manchen Kulturen haben Puppen auchmagische und religiöse Bedeutung. Puppen sind seit der Frühzeit der Menschheit in allen Kulturen in den unterschiedlichsten Materialien und Formen anzutreffen.
Weitere Informationen wie Historisches, Formen und Arten etc. finden Sie hier
 

 

Die Sammelpuppen, egal ob klein oder groß, sind liebevoll ausgestattet. Winzig kleine Bekleidung wie Trachtenhemd und -hose mit passendem Strohhut, Blumenkranz, Strümpfe und Schuhe, Brille und vieles mehr zeigen die ausgestellten Objekte. 

Aber es sind nicht nur Sammlerstücke sondern auch kleine oder große Lieblingspuppen zu sehen, die schon so einiges erlebt haben.

 

     

 

     

 

 

DANKE für die Leihgaben von:
Heike Stegemann, Karin Weniger, Anneliese Harde, Christa Gerseker,  Christel und K
arin Hullmann, Marita Blom, Gisela Szalata, Annette Minneker, Silvia und Laurien Suhre,  Ute Peters, Elke Abraham, Christel Rotsch, Edith und Magrit Horstmeier, Anke Fleddermann-Ratz

 


Selma war 1936 ein Geschenk zum 1. Schultag vom Patenonkel in Hirschberg (Schlesien) und hat die Flucht nach dem II. Weltkrieg überstanden. Greta stand ihrer Puppenmutter bei einer schweren Operation zur Seite. Je nach Betrachtung der Puppenmutti war die von der Mutter zur Tochter vererbte Babypuppe Tobias oder Mia. Barbara im Strickensemble sieht man ihre 50 Jahre nicht an. Torben lag Weihnachten 1955 unter dem Tannenbaum.
Bei vielen zeigen sich Spuren von übergroßer Kinderliebe: Bärbel wurde gern und häufig frisiert. Hilde hat leider ihr Augenlicht verloren.
In einer ca. 30 Jahre alten Korbtasche liegen die unterschiedlichsten Babypuppen wie das allseits bekannte Schlummerle.
Mehrere Waldorfpuppen (Katharina und Franziska sind inzwischen 30 Jahre alt) sind ebenfalls zu sehen.
Eine, es könnte ein Junge sein, wartet noch auf die Vollendung, hier ist anschaulich die Entstehung nachvollziehbar. Auch darf Barbie und Polly-Poket und diverses Zubehör vom Bügeleisen, Puppengeschirr bis hin zum kleinen Koffer mit Garderobe nicht fehlen.

 

 

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